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Die SCHURTER Gruppe 2012: Weniger Umsatz, mehr Ertrag

Die in der Elektronikindustrie als Zulieferer tätige SCHURTER Gruppe hat 2012 einen Umsatzrückgang von 8.7% auf CHF 173.8 Mio. hinnehmen müssen. Das stark exportorientierte Unternehmen konnte das Ergebnis nach Steuern trotz des Umsatzrückganges halten. Es betrug CHF 7.5 Mio. (4.3%), der Cash Flow belief sich auf CHF 16.5 Mio. oder im Branchenvergleich gute 9.5%. Der Personalbestand verringerte sich – vor allem im Ausland – auf 1‘453 Personen (- 12.4%).

Die SCHURTER Gruppe mit ihren weltweit 18 Tochtergesellschaften kämpfte das ganze Jahr gegen einen rückläufigen Bestellungseingang. Erst gegen Ende Jahr beruhigte sich die Lage etwas. Die ebenfalls stetig sinkenden Umsätze bewirkten ein ausgeprägtes Kostenbewusstsein auf allen Ebenen. Dies war denn auch der Hauptgrund, warum der Gewinn auf dem letztjährigen Niveau gehalten werden konnte. Die Währungseinflüsse blieben – ganz im Gegensatz zum Vorjahr – marginal und entwickelten sich mit + 0.1% sogar leicht positiv.

Die beiden Geschäftsbereiche der SCHURTER Gruppe entwickelten sich unterschiedlich. Die stark exportorientierte und sehr frühzyklische Division Komponenten musste einen Umsatzrückgang von 9.3% auf noch CHF 138.2 Mio. hinnehmen. Der Gewinn mit 5.2% und der Cash Flow mit 10.2% lagen aber deutlich über den Vorjahreswerten. In der Division Eingabesysteme fiel der Umsatzrückgang mit 6.1% auf CHF 35.6 Mio. moderater aus. Hingegen blieben Cash Flow mit 6.5% und Gewinn mit 0.8% unter den Erwartungen. Die beiden Divisionen folgen nicht dem gleichen Konjunkturverlauf. Die Komponenten sind ausgesprochen frühzyklisch, die Eingabesysteme folgen eher den grossen Konjunkturzyklen.

Die Anzahl der Mitarbeitenden nahm um 12.4% auf 1‘453 Personen ab, wobei 498 Mitarbeitende in der Schweiz (- 3.1%) und 955 im Ausland (- 16.5%) beschäftigt werden.

Die Investitionen in Sachanlagen blieben mit knapp CHF 9 Mio. konstant.

Seit 2011 wird bei der SCHURTER Gruppe der Rechnungslegungsstandard Swiss GAAP FER angewendet.

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